Streuverluste sind der Albtraum eines jeden Marketers. Online wird seit Jahren versucht, diesen Verlusten mit personalisierter und auf Verhalten basierender Werbung entgegenzuwirken. Online-Werbung mithilfe von Tracking ist mittlerweile die Norm.

Diese Entwicklung erzeugt immer größere Einschnitte in die Privatsphäre und spätestens seit dem Durchbruch der Smartphones läuft das Ganze zunehmend aus dem Ruder.

pyngu.com/magazin/privacy/die-


Nachhaltiges Design zielt darauf ab, negative Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.

Auch in digitalen Umgebungen kann es zum Einsatz kommen. Wir schauen uns in unserem Artikel vier Perspektiven an:

- Schlankes Webdesign
- Reparierbarkeit
- Langer Softwaresupport
- Offene Standards

pyngu.com/magazin/design/nachh


Die Strukturgröße von Halbleitern wird immer kleiner und unsere Prozessoren hierdurch effizienter. Dies führt dazu, dass einige Smartphones mittlerweile mehr Leistung haben als so mancher Desktop-Computer.

Ein kurzer Artikel, warum es in der Halbleitertechnik auch auf die Größe ankommt.

pyngu.com/magazin/tech/die-str


Google verschiebt erneut das Ende von Third-Party-Cookies in Chrome.
Sind wir mal ehrlich, das ist eine Randnotiz.
Niemand sollte Google Chrome verwenden!

Wenn es ein auf Chromium basierender Browser sein muss, dann sind Chromium (Ungoogled) oder Brave eine bessere Wahl.
Aber nichts schlägt einen „konfigurierten“ Firefox!🦊💪

Never, never, never use Chrome!

golem.de/news/privacy-sandbox-


Gutes Marketing ist essentiell für jedes Unternehmen.

In unserer Rubrik schauen wir uns Anzeigen an und dekodieren die eigentliche Nachricht dahinter.

Wir wünschen ein schönes Wochenende 🙂🐧


URL-Shortener erfreuen sich einer hohen Beliebtheit im Web. Sie können aber ein Sicherheitsrisiko und eine Gefahr für die Privatsphäre sein. Aus diesem Grund sollte man sie auch möglicht vermeiden.

Reminder:
Hier bei werden alle Links als 23 Zeichen gezählt, unabhängig davon, wie lang oder wie kurz sie tatsächlich sind.

pyngu.com/magazin/privacy/url-

-shortener

Brutalismus und Anti-Design können als Design-Stile auch auf Webseiten zum Einsatz kommen.

Was diese Stile ausmacht und ob man sie in Erwägung ziehen sollte, haben wir in einem kurzen Artikel zusammengefasst.

pyngu.com/magazin/design/bruta


Seit 2020 gibt es weltweit einen Mangel an Mikroprozessoren, der viele Industrien direkt oder indirekt betrifft. Der Grund hierfür ist eine Kombination verschiedener Ereignisse.

Teils unverschuldet, teils hausgemacht.

pyngu.com/magazin/tech/die-gru


@wertn

ist wie im Artikel erwähnt seit 2018 für Neuwagenzulassungen in der EU verpflichtend. Spätestens 2024 müssen zudem alle Neuwagen mit dem sogenannten „City-Notbremsassistenten“ ausgestattet sein.

Wer das ablehnt, dem bleibt nur die Suche nach einem Gebrauchtwagen, der beides noch nicht eingebaut hat (die Systeme müssen nicht nachgerüstet werden).
Das ist aber natürlich auch keine langfristige Lösung

Alle Neuwagen die auf die Straße kommen, können in der Theorie geortet werden. Das Internet der Dinge sorgt außerdem dafür, dass sich die Fahrzeuge vermehrt untereinander und mit der Umgebung vernetzen.
Dies zieht Chancen und Risiken gleichermaßen nach sich.

pyngu.com/magazin/privacy/conn


Design Thinking ist ein nutzer- und lösungsorientierter Ansatz zur Entwicklung neuer Ideen und zur Problemlösung.

Bei diesem iterativen Prozess werden Methoden von Designern aufgegriffen. Der Ansatz wird insbesondere auch im Bereich (Hoch-)Technologie eingesetzt.

pyngu.com/magazin/design/desig


Wenn Andy Warhol Kühe im Siebdruckverfahren drucken darf, dürfen wir auch Pinguine drucken.
Basta!


ist nicht nur wegen seiner quelloffenen, dezentralen und föderierten Architektur besser als . Insbesondere für Unternehmen und Institutionen ist die Offenheit ein großes Plus um Kunden/Interessenten den Feed ohne Account zugänglich machen zu können.

Hier ein Beispiel anhand der Accounts der @RegierungBW (Danke dass ihr auch auf Masto seid☺️) und was passiert nachdem man auf die jeweiligen Verlinkungen auf der Webseite klickt.


Der zweite Teil unserer dystopischen Pyngu Magazin Reihe „High Tech, Low Life“. Hier werden fünf weitere Vorhersagen für die Zukunft aus der Welt des Cyberpunks beleuchtet.

Teil 2

pyngu.com/magazin/tech/high-te


Elon Musk kauft Twitter.
Dass eine Person (ein Milliardär), eine Plattform übernehmen kann, die viele für ihre Online-Kommunikation nutzen, ist genau der Grund warum wir uns dafür entschieden haben solchen Plattformen nicht beizutreten.
Es wäre schön, wenn das Fediverse in Zukunft attraktiver für Unternehmen und öffentliche Institutionen werden würde. Wir sollten das weiter fördern und auch offen für Player jenseits der Tech & Privacy Community sein 🙂
@bfdi @lfdi

Staatlich betriebene Apps, die dafür genutzt werden können um das Verhalten von Personen zu lenken und diese auszuspionieren sind ein Albtraum für die Freiheitsrechte.

In China wird seit Jahren an einem „Social-Credit-System“ gearbeitet. Die Olympia-App „MY2022“ war verpflichtend für alle Teilnehmer und gab somit der Welt einen Einblick wohin die Reise gehen könnte.

pyngu.com/magazin/privacy/soci

-score -credit-system

Die Formgebung und die Funktion von Produkten sind zwei Seiten der gleichen Medaille wie wir finden.

Der deutsche Industriedesigner Dieter Rams hat zehn Thesen aufgestellt, um darzustellen was gutes Design ausmacht. Diese Merkmale können sowohl in der analogen als auch in der digitalen Produktentwicklung angewendet werden.

pyngu.com/magazin/design/zehn-


Dieses Mal begeben wir uns mit dem neuen Artikel in die Welt der Science Fiction. Besser gesagt in die Welt des Subgenres Cyberpunk.

Wir stellen die Frage, welche Prognosen der dystopischen Cyberpunk-Welt eintreffen könnten und ob Elemente des Cyberpunks nicht schon in unserer Gegenwart angekommen sind.

Teil 1

pyngu.com/magazin/tech/high-te


Die Meisten sind sich bewusst, dass die Mobilfunkanbieter (und somit potenziell auch Strafverfolgungsbehörden) den Standort von Mobiltelefonen orten können sobald diese Empfang haben.

Was viele aber unterschätzen ist, dass die smarten Geräte, die wir tagtäglich mit uns herum tragen, noch andere Funksender haben, die eine Ortung von Dritten ermöglichen können.

pyngu.com/magazin/privacy/wlan


Das Bauhaus war eine Kunstschule, deren Ziel es war, Kunst und Handwerk zusammenzuführen.
Kann man diesen Ansatz nicht auch in das Digitale übertragen?

pyngu.com/magazin/design/bauha


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